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Als gebürtige Affoltemerin mit Herzblut für meine Stadt

Schulen sollen allgemein ein Ort der Begegnung und der offenen Türen sein. Affoltern als Begegnungsort von Schule und Gewerbe sowie ein aktives Vereinsleben liegen mir am Herzen. Die weitere Entwicklung meiner Stadt und unserer Schulen in Affoltern und Zwillikon ist mir ein grosses Anliegen.

Foto: Jonathan Labusch

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Mein Beitrag

Als Schulleiterin, (Praxis-)Lehrperson und SHP mit Erfahrungsschatz für die Herausforderungen unserer Schulen

Image by Haseeb Modi

Digitalisierung

Zukunftsorientierung im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung ist eine der grossen Herausforderungen. Es gilt, die Chancen zu nutzen, aber auch die Risiken zu erkennen. Der Einsatz digitaler Medien im Unterricht soll gezielt erfolgen und immer wieder kritisch überprüft werden.

Image by Annika Gordon

Lehrpersonen

Die Attraktivität des Lehrerberufs sowie die Aus- und Weiterbildung müssen in Zusammenarbeit mit den Pädagogischen Hochschulen gefördert werden. Lehrpersonen sollen von unnötiger Bürokratie entlastet werden, damit sie sich im Sinne der Kinder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Image by Leo_Visions

Bildungswege

Die Bildungswege müssen den Kindern und Jugendlichen frühzeitig und neutral aufgezeigt werden. Unsere Kinder sollen von den Lehrpersonen professionell auf ihren Bildungsweg vorbereitet werden und das entsprechende Rüstzeug erhalten. Der Fokus darf nicht ausschliesslich auf die Mittelschulen gelegt werden – hier braucht es Aufklärungsarbeit bei den Eltern. Auch die Kompetenzen für handwerkliche Berufe müssen vermittelt werden – dem Werkplatz Schweiz soll Rechnung getragen werden.

Image by Vitaly Gariev

Elternmitarbeit

Die Eltern müssen von den Schulen eingebunden und in die Verantwortung genommen werden. Wir müssen die Eltern mit ins Boot holen. Die Elternräte übernehmen dabei eine wertvolle und unterstützende Rolle.

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Als Führungsperson für Leadership mit überzeugender Motivation

Sich gemeinsam auf den Weg zu begeben, ist für mich ein wertvolles Potenzial der Primarschulpflege und des Stadtrats. Innovation ist wesentlich: Die Schulen sollen nicht stehen bleiben, sondern sich weiterentwickeln. Am Bewährten soll dabei wertschätzend angeknüpft werden.

Als Pädagogin für einen tragbaren Rucksack mit zeit- und zukunftsgemässen Kompetenzen

Es gilt, sich auf die Grundkompetenzen und Stärken der Kinder zu fokussieren, um sie mit dem notwendigen Rüstzeug auf ihren Bildungsweg vorzubereiten. Eine Konzentration auf wesentliche Lerninhalte ist essenziell. Dabei braucht es Mut zur Entschlackung – der Rucksack der Kinder soll tragbar sein. Die Grundkompetenzen sind in erster Linie Lesen, Schreiben und Rechnen, und diesen muss im Unterricht dringend die nötige Bedeutung beigemessen werden.

Von immer grösserer Wichtigkeit ist das Training der Sozialkompetenzen, etwa Eigenverantwortung oder Stressresilienz. Diese Kompetenzen können sich Kinder nicht durch KI aneignen.

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Als Visionärin für Chancengleichheit und eine praxisorientierte Bildungspolitik

Der Zugang zur Bildung muss für alle ermöglicht werden. Es geht um Teilhabe. Wir müssen auch den Druck von den Kindern nehmen und Überforderung vermeiden.

Das Kind steht im Zentrum – das muss gelebt werden!
Gemäss Oskar Jenni dürfen wir die Schule nie nur aus der Perspektive von uns Erwachsenen gestalten, sondern müssen sie auch aus den Augen der Kinder sehen. Es gilt, Sinnhaftigkeit zu stiften und persönliche Stärken zu fördern.

Die Lehrpersonen als Fachleute müssen gehört und ihre Erfahrungswerte in die Entscheide der Bildungspolitik eingebracht werden.

Yvonne Accorinti-Aeberli

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